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Schon wieder eine knappe 2:1 Niederlage gegen Zarpen

Geschke Dirk 27.04.2018

Zarpen ... immer irgendwie ein „besonderes“ Spiel. Lassen wir einmal das emotionale Getue außerhalb des Spielfeldes beiseite, so lieferten sich die beiden Teams ein stark kämpferisch geprägtes Duell. Unter dem Strich hatten die Gastgeber gefühlt mehr spielerische Elemente, die Weinroten hingegen setzten ihrerseits dafür aber die gefährlicheren Vorstöße. Bereits in der 15. Minute traf Bomber aus dem Getümmel zum 0:1. El Capitano könnte sich kurz vorher bereits auszeichnen. Die Weinroten spielten sicher auf, Zarpen fand in dieser Phase noch kein Mittel gegen die dieses Mal kompromisslose Abwehr. Erst ein Fehlpass in der Vorwärtsbewegung lud die Gastgeber zu einem gefährlichen Konter ein. Der Knipser der Zarpener wuselte sich durch, bis er freistehend vor Rosse stand und überlegt zum 1:1 einschoss. Ärgerlich ... zur Halbzeit blieb es beim 1:1. In diesem sehr Kräfte zehrenden Spiel hatten die Weinroten im Vergleich zu den Gastgebern kaum Möglichkeiten, durch neue fitte Kräfte Unterstützung zu bringen. Dazu kam, dass Hempel bereits in der 10. Minute mit Wadenproblemen raus musste.

In der 2. Halbzeit ging es mit offenen Visier weiter. Zarpen drängte nun immer mehr, aber die Weinroten standen gut. Die Alten hatten ihrerseits unzählig viele Freistöße aus dem Halbfeld, die allerdings fast alle von unserem alten Bekannten Schnorri im Tor der Gastgeber abgefangen wurden. Dann wurde es bitter .... wie aus dem Nichts zog der Zarpener Torschütze aus rund 20m ab und überraschten unseren El Capitano, der quasi machtlos war. 2:1. Danach warfen die Weinroten alles nach vorne. Opa kam rein und legte auch gleich für Görtzi auf, der aber nur die Latte traf. Eine Ecke kurz vor Schluss fand Teichis Kopf, aber Schnorri fischte den Ball bedauerlicherweise aus dem Eck.

Kurz danach pfiff der mit Abstand beste Schiri, der uns jemals in Zarpen gepfiffen hat, ab.

Es kämpften: El Capitano, Kuba, Benni, Görtzi, Paase, Avni, Hempel, Heile, Ruebe, Teichi, Inge, Bomber, Opa. Nicht zum Einsatz kam Schläfer.

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